Monat: August 2016

Gefüllte Avocado mit Mango, Gurke und Salat

Das Wochenende ist vorbei, eine Woche ist rum, wieder liegen sieben ganze Tage vor mir, voller guter Vorsätze in Sachen Sport und gesunder Ernährung. Nicht immer gelingt es mir. Letzte Woche war ich zwar dreimal joggen, dafür habe ich es wieder nicht zum Yogakurs geschafft und das regelmäßige Essen ist mir auch nicht so gut gelungen. Ich habe wieder viel zu viel gesnackt zwischendurch. Diese Woche hat durch die Impfung meiner Zwillingsbabys schon mit einem maximalen Stressfaktor begonnen. Wenn beide Babys gleichzeitig brüllen, dann führt mir dies immer wieder sehr deutlich vor Augen, dass einem bei Zwillingen doch öfters mal ein Paar Hände fehlt.

Der Süßkartoffeltoast (2) mit Ziegenkäse und Feige

#Hitzewelle in ganz Deutschland. Auch in Berlin ist es unglaublich heiß. An Kochen ist bei dem Wetter nicht wirklich zu denken. Dennoch, irgendetwas essen muss man trotzdem, ganz ohne geht es schließlich nicht. Irgendetwas Leichtes, Gesundes, etwas, das schnell zu machen ist, am besten etwas Kaltes. Eigentlich das ideale Wetter für eine neue Variante des #Süßkartoffeltoasts #Inspiration.

Cocolo Ramen X-Berg – Japanisch in großzügigem Ambiente

Das Wochenende steht vor der Tür. Mit wunderbarem Sommerwetter. Zeit, für ein wenig Wochenendplanung kulinarischer Natur. Wer Lust hat sich unter die Berliner Hipster zu mischen und gleichzeitig bzw. dennoch gutes asiatisches Essen zu schätzen weiß, dem kann man problemlos das Cocolo Ramen X-Berg empfehlen. Ich habe die japanische Nudelbar aus der Familie der Kuchiinhaber schon länger auf dem Zettel, bin bis jetzt aber selbst noch nie dagewesen. Vergangenes Wochenende, nach einem kindbedingt sehr frühen Start in den Tag, hatten wir mittags solch einen Hunger, dass wir ganz spontan in der Kreuzberger Ramenbar gelandet sind.

Möhrenspaghetti mit Feigen, Rosinen und Ziegenkäse

Diese Woche steht bei mir ganz im Zeichen der Gemüsespaghetti. Das Gute, sie sind gesund, man kann sie ohne anschließendes schlechtes Gewissen essen und sie sind außerdem eine schöne Alternative, wenn das Thermometer auf die 30 Grad zugeht #Hitzewelle. Das Schlechte, im Gegensatz zu den Zucchinispaghetti musste ich bei diesem Rezept feststellen, dass die Variante mit Möhrenspaghetti genauso aufwendig ist, wie befürchtet, eine leicht taube Hand als Folge der Spiralschneidernutzung inklusive.

Zoodles – Zucchininudeln mit Tomaten, Ziegenfrischkäse und Minze

Eine neue Woche beginnt. Auf ein Neues starte ich diese mit guten Vorsätzen in Sachen regelmäßiges und gesundes Essen, trotz stressigem Mamialltags. Gestern war Clara mit ihrem Papa im Schwimmbad, die Zwillinge haben geschlafen und ich hatte Gelegenheit, mal ein wenig rumzuprobieren und mir zu überlegen, was sich auch tatsächlich unter der Woche an gesunden Gerichten umsetzen lässt. Gelandet bin ich bei Gemüsenudeln, genauer gesagt Zucchininudeln, von Foodies auch Zoodles genannt. Kleiner Pluspunkt, für das Sugo konnte ich endlich mal etwas von meiner üppig wuchernden Balkon-Minze verwenden.

Meeresspaghetti mit Knoblauch und Kirschtomaten

An Biomärkten mangelt es in Berlin wahrlich nicht. Irgendwo ist garantiert ein Denns oder eine Bio Company. Oder auch beides. Wenn ich aus der Haustür gehe, brauche ich keine fünf Minuten, um sowohl den einen als auch den anderen zu erreichen. Auch, wenn ich mich häufig frage, in wieweit die Produkte dort noch wirklich Bio im ursprünglichen Sinne sind, kaufe ich doch gerne dort. Zum Einen kann ich mir einbilden, ich würde mich und meine Familie gesund ernähren, zum Anderen finde ich immer wieder spannende neue Produkte dort. So auch dieses Mal, denn Meeresspaghetti hatte ich bislang noch nicht auf dem Teller.

Der Süßkartoffeltoast (1)

Die Ernährung und Gesundheit von Müttern ist ein schwieriges Thema. Ein ganzer Tag geht vorbei, ohne dass eine richtige Mahlzeit zubereitet und in Ruhe gegessen wurde und trotzdem schmelzen die Babypfunde nicht. Manchmal zeigt die Waage noch mehr als vorher. Hand aufs Herz, schuld ist häufig die ständige Snackerei, hier die Breireste vom Mittagessen, dort die Überbleibsel aus der Butterbrotdose; alles Dinge die irgendwie sattmachen, aber mehr auch nicht. Es ist heutzutage weithin bekannt, wie wichtig eine ausgewogene und vor allem regelmäßige Ernährung für das eigene körperliche und psychische Wohlbefinden ist. Als dreifach Mami muss ich jedoch immer wieder feststellen, dass es wahnsinnig schwer ist, diesen Anspruch einer regelmäßigen Ernährung im Mamialltag umzusetzen.