All, Dinner, International, Lunch, Salat
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Poke – Homemade Hawaiian goodness in a bowl (- plus Berlin’s best grocery store)

Don’t be lazy… just scroll down for the English version. ⇓ ⇓↓↓

Das Wetter draußen ist derzeit ja eher bescheiden. Wer will also nicht wenigstens beim Essen von Sommer, Sonne, Strand und Urlaub träumen? Ihr mögt Sushi und Sashimi, und ab und zu darf es gerne auch mal peruanisches Ceviche sein? Dann habe ich genau das passende Rezept für euch. Es versetzt euch quasi auf direktem Wege an einen hawaiianischen Traumstrand. Die Rede ist von Poke (gesprochen Po-Keh).

Den meisten von euch ist Poke bestimmt schon ein Begriff, denn es entwickelt sich gerade sowohl im Internet als auch in den Städten zu dem neuesten Food Trend. Und wer es noch nicht kennt, für den lässt sich Poke am besten als eine Mischung zwischen Sashimi auf Reis und Ceviche beschreiben, oder aber auch als ein aus Hawaii stammender roher Fisch Salat. In den USA ist Poke längst ein riesiger Trend, denn Poke schmeckt nicht nur super, sondern ist gleichzeitig auch noch mega gesund.

Am besten übersetzen lässt sich Poke mit ‚geschnitten‘ und bezieht sich dabei auf die Hauptzutat der Poke Bowl, roher Fisch. Auf Hawaii wird Poke meist mit Ahi, Gelbflossen-Thunfisch, zubereitet. Allerdings gibt es auch genauso Varianten mit Lachs oder Schrimps.

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Poke Bowls – die Zubereitung

Der Clou bei den Poke Bowls ist die asiatisch angehauchte Marinade für den Fisch sowie die Vielzahl von unterschiedlichen Toppings, die sich zu dem Fisch und dem Reis gesellen. Hier gibt es keine Regeln. Erlaubt ist was schmeckt. Und das Schöne ist, dass Poke so unglaublich leicht zuzubereiten ist. Solange ihr gute Zutaten und nur die besten Rohprodukte verwendet, kann eigentlich nichts schiefgehen und ihr könnt euch die hawaiianische Sonne direkt nach Hause auf den Teller holen.

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Freestyle Poke für zuhause

Für meine heutige Poke Variante habe ich mich für Lachs und eine Marinade auf Sojasaucen-Basis entschieden. Bei meinen Toppings wollte ich mit verschiedenen Sprossen, Edamame Bohnen, Avocado und Wakame-Salat (japanischer Algensalat) den maximalen Frischekick erzielen. Knusprig frittierte Schalotten- und Knoblauch-Scheiben geben der Komposition zum Schluss noch das gewisse Etwas. Netter Nebeneffekt, allein die Farben der Poke Bowl machen schon richtig gute Laune.

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Einkaufstipp FrischeParadies – Berlin’s bester Supermarkt

Bevor es nun das Rezept für euch gibt, habe ich erst noch einen Lokaltipp für euch. Wenn ich in Berlin besondere Produkte einkaufen möchte, oder sicher gehen möchte, dass ich nur die beste Qualität bekomme, dann gehe ich ins FrischeParadies. Das FrischeParadies gibt es in Berlin zweimal, in Berlin-Charlottenburg und in Berlin-Prenzlauer Berg. Die Auswahl ist fantastisch, sowohl bei Fleisch als auch an der Fischtheke. Natürlich gibt es gute Qualität nicht umsonst, die Preise sind gehoben. Ich bin allerdings der Meinung, dass die Qualität den Preis um ein Vielfaches rechtfertigt. Aber probiert es selber. Die Kontaktinformationen findet ihr gleich hinter dem Rezept.

So, genug geredet. Hier kommt es, das Rezept für meine freestyle homemade Poke Bowl.

Zutaten

Die Angaben reichen für circa 2-3 Portionen

  • 300 g Lachs (Hier solltet ihr unbedingt auf die Qualität achten und nur vom Händler eures Vertrauens kaufen. Am besten lasst ihr euch auch beim Fischhändler schon die Lachshaut entfernen.)
  • 150 g Reis (Hier könnt ihr jede beliebige Reissorte verwenden. Ich habe mich für Sushi-Reis entschieden, weil ich in Bowls gerne diese klebrige Art Reis bevorzuge, allerdings ist auch Basmati oder brauner Reis denkbar.)

Für die Marinade

  • 3 EL Sojasauce
  • 1 EL Sesamöl
  • 1 Frühlingszwiebel

Für die Toppings

  • 1/2 Avocado
  • Sprossen (nach Belieben, ich habe Rote-Bete-Sprossen und Rettich-Sprossen verwendet)
  • 1 handvoll Edamame-Bohnen (diese bekommt ihr meist am besten tiefgekühlt im Asia-Markt eures Vertrauens)
  • 2 EL Wakame-Salat (diesen japanischen Algensalat gibt es meist auch beim Fischhändler zu kaufen, oder ansonsten auch im Asia-Markt)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • Öl zum Frittieren
  • schwarzen und weißen Sesam für die Dekoration

Zubereitung

  1. Wir fangen als erstes mit dem Fisch an. Ggf. hat euch der Fischhändler schon die Haut entfernt, falls dies nicht so ist, dann müsstet ihr mit einem scharfen Messer die Haut entfernen. Nun legt ihr den Fisch am besten für eine halbe Stunde in das Gefrierfach. Leicht angefroren lässt sich der Fisch gleich am besten in saubere Würfel schneiden.
  2. Nun kümmert ihr euch um den Reis. Je nachdem, welchen Reis ihr verwendet, ist die Art der Zubereitung eine andere. Achtet also am besten auf die Packungsangaben. Wenn der Reis fertig ist, einfach abkühlen lassen.
  3. Nun zur Marinade. Die Frühlingszwiebel putzen und in feine Ringe schneiden. Nun die Frühlingszwiebel mit der Sojasauce und dem Sesamöl vermengen.
  4. Nun nehmt ihr den Fisch aus dem Tiefkühlschrank und schneidet ihn in gleichmäßige Würfel. Diese vermischt ihr mit der Marinade und stellt alles abgedeckt bis zur Weiterverwendung in den Kühlschrank.
  5. Nun müsst ihr euch nur noch den Toppings widmen. Die Schalotte und die Knoblauchzehe schneidet ihr in gleichmäßige Scheiben und frittiert diese in heißem Öl. Passt auf, dass sie nicht verbrennen, dies passiert immer recht schnell. Die Avocado halbiert ihr, löst das Fruchtfleisch heraus und schneidet es in Scheiben.
  6. Und nun könnt ihr schon mit dem Anrichten loslegen. Schnappt euch eure Lieblingsschüssel und los gehts. Als erstes kommt der Reis in die Schüssel, gefolgt von den marinierten Fischwürfeln, der Avocado, den Edamame Bohnen, dem Wakame Salat und den Sprossen. Zu guter Letzt noch den knusprigen Knoblauch und die Schalotte, nun noch alles mit den Sesamsamen bestreuen. Fertig!

Lokaltipp FrischeParadies

Standort Berlin-Charlottenburg

Morsestraße 2 // 10587 Berlin // Tel +49 (0) 30 390815-62 // Öffnungszeiten Mo – Fr 8:00 bis 20:00, Sa 8:00 bis 18:00 // http://frischeparadies.de/frischeparadies-maerkte/berlin-charlottenburg.html

Standort Berlin-Prenzlauer Berg

Hermann-Blankenstein-Straße 48 // 10249 Berlin // Tel +49 (0) 30 390815-131 // Öffnungszeiten Mo – Fr 8:00 bis 20:00, Sa 8:00 bis 18:00 // http://frischeparadies.de/frischeparadies-maerkte/berlin-prenzlauer-berg.html


English Version

The weather outside is currently, well let’s say rather modest, at least here in Germany. So is there anybody out there who does not at least want to dream of summer, sun and vacation? Do you belong to those people who love sushi and sashimi, and do you crave Peruvian Ceviche from time to time? Then I have exactly the right recipe for you. It puts you directly on the Hawaiian beach of your dreams, at least it feels that way. I am talking about Poke bowls (spoken Po-Keh).

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I guess most of you have already heard about Poke, as it is considered the next huge food trend. If you do not know however, no problem, Poke is best described as a mixture between sashimi on rice and ceviche, or you can also call it a raw fish salad from Hawai. In the US, Poke has already been a huge trend for a while, because Poke does not only taste great, but is also super healthy.

The best way to translate Poke is ‚to chop‘, referring to the main Poke Bowl ingredient, raw fish. In Hawaii, Poke is usually prepared with Ahi, which means yellowfin tuna. However, there are plenty of other variations, for example with salmon or shrimps.

Poke Bowls – the preparation

One of the highlights of the Poke Bowls is the Asian-inspired marinade for the fish as well as the variety of different toppings, which go along the fish and the rice. There are really no rules. You can use whatever you like best. So the beauty really is that Poke is so incredibly easy to prepare. As long as you use good ingredients and only the best quality raw products, nothing can go wrong and you can get the Hawaiian sun directly at home and on your plate.

Homemade freestyle Poke

For my today’s Poke version, I decided to use salmon and to combine it with a soy sauce marinade. With my toppings, namely different sprouts, edamame beans, avocado and Japanese seaweed salad, I wanted to give the bowl some additional crispiness. Crispy fried shallots and garlic slices finally served to give my composition the certain something. Finally, once you’ve arranged all your toppings, the beautiful colors of the Poke Bowl are definitely a nice side effect.

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Shopping tip FrischeParadies – Berlin’s best grocery store

Before I serve you the recipe, I have another localtip for all of you staying in Berlin. If I want to buy special products in Berlin, or everytime I want to make sure that I get only the best quality products, I go to the FrischeParadies, in my opinion Berlin’s best grocery store. FrischeParadies is located in Berlin-Charlottenburg and in Berlin-Prenzlauer Berg. The selection is fantastic, both for meat and for fish. Of course, it comes at a price but the quality is so good that it is definitely worth it. Give it a go yourself. You will find the contact information right below the recipe.

So, enough said. Here comes the recipe for my freestyle homemade Poke Bowl.

Ingredients

Serves 2-3

  • 300 g salmon (pay attention to the quality.)
  • 150 g of rice (here you can use any kind of rice. I chose sushi rice, because I prefer this kind of sticky rice in bowls, but basmati or brown rice is also working just fine.)

For the marinade

  • 3 tablespoons soysauce
  • 1 tablespoon sesame oil
  • 1 spring onion

For the toppings

  • 1/2 avocado
  • Sprouts (you can use any, I used beetroot sprouts and radish sprouts)
  • Edamame beans (you can buy them frozen at your local Asian grocery store)
  • Seaweed salad (also from the Asian grocery store)
  • 1 clove of garlic
  • 1 shallot
  • Oil for frying
  • Black and white sesame seeds for decoration

Instructions

  1. We start out with the fish. Your fishmonger might have already removed the skin of the salmon, if not, then you have to remove the skin with a sharp knife. Now put the fish in the freezer for about half an hour. That way, it is easier to cut the salmon into clean cubes later on.
  2. Now take care of the rice. Depending on which rice you use, the way of preparation is different, so watch out for the instructions on the package. When the rice is ready, just let it cool.
  3. Now to the marinade. Clean the spring onion and cut it into fine rings. Now mix the spring onion with the soy sauce and the sesame oil.
  4. Next, take the fish out of the freezer and cut it into even cubes. Mix the cubes with the marinade, cover everything and put it into the refrigerator until further use.
  5. Now you only have to prepare the toppings. The shallot and the garlic clove are cut into even slices and fried in hot oil. Take care that they do not burn, this always happens quite fast. Halve the avocado, remove the stone, dissolve the pulp and cut it into slices.
  6. Now, grab your favorite bowl and let’s get started. Put the rice in the bowl, followed by the marinated fish cubes, the avocado, the edamame beans, the seaweed salad and the sprouts. Finally, the crispy garlic and the scallion and sprinkle with the sesame seeds. And you’re done! Enjoy

    FrischeParadies

    Location Berlin-Charlottenburg

    Morsestraße 2 // 10587 Berlin // Tel +49 (0) 30 390815-62 // Opening hours: Mon – Fri 8:00 to 20:00, Sat 8:00 to 18:00

    Location Berlin-Prenzlauer Berg

    Hermann-Blankenstein-Strasse 48 // 10249 Berlin // Tel +49 (0) 30 390815-131 // Opening hours: Mon – Fri 8:00 to 20:00, Sat 8:00 to 18:00

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